+++ Pressebericht vom 8. April 2004 +++
ödp-Listen zur Kommunalwahl komplett
ödp und Unabhängige nominieren in Salem ihre Kreistagskandidaten für den westlichen Landkreis
Mit der Wahl der Kandidatenlisten für den westlichen Bodenseekreis im Salemer Gasthaus Reck ist die Kandidatenaufstellung von ödp und Unabhängigen für die Kommunalwahl am 13. Juni im Bodenseekreis abgeschlossen. Dabei nutzten ödp und Unabhängige in einigen Fällen auch das neue Wahlgesetz, welches erstmals einzelnen Bewerbern die Doppelkandidatur in zwei verschiedenen Wahlkreisen ermöglicht und damit besonders kleineren Parteien und Wählervereinigungen entgegenkommt. Zumindest im Falle der ödp bedeutet dies nach Auffasung der ödp-Kreisvorsitzenden Sylvia Hiß aber keinen Nachteil für die Bürger, da sich ödp-Kandidaten und ödp-Mandatsträger sowieso allen Bürgern des Kreises verpflichtet fühlen, unabhängig vom eigenen Wohnort, und sie im Kreistag nicht die Interessen einer bestimmten Stadt oder Wahlkreises vertreten wollen.
Auf dem Bild sind von links nach rechts: Peter Strötz, Peter Glökler,
Annedore Schmid, Ursula Hoelzer, Wilhelm Amann, Walter Lungstras und Sylvia
Hiß
Bei der blockweisen
Abstimmung der einzelnen Wahlkreislisten wurden folgende vier Listenvorschläge
einstimmig angenommen:
Im Wahlkreis 2 (Markdorf, Bermatingen, Oberteuringen, Deggenhausertal)
kandidieren auf den Plätzen eins bis fünf: Manfred Fischer,
Martina Glökler, Peter Glökler, Karl King und Horst Pfefferle.
Im Wahlkreis 4 (Meersburg, Hagnau, Daisendorf, Stetten, Uhldingen-Mühlhofen,
Immenstaad) treten an: Wilhelm Amann, Peter Glökler und Peter Strötz.
Im Wahlkreis 5 (Salem, Frickingen, Heiligenberg) kandidieren Walter Lungstras
und Ursula Hoelzer.
Auf der Liste für den Wahlkreis 7 (Überlingen, Owingen, Sipplingen)
stehen Ursula Hoelzer, Nanette Kolb, Walter Lungstras, Annedore Schmid
und Wolfgang Sorg.
Damit sind ödp und Unabhängige wieder im gesamten Kreisgebiet
wählbar und rechnen sich gute Chancen aus, ihr bisheriges Kreistagsmandat
zu verteidigen, und evtl. sogar ein weiteres Mandat hinzuzugewinnen.
Gemeinsam ist allen Kandidaten das Motiv für ihre Kandidatur: die
Erkenntnis, daß unsere Gesellschaft dringend auf die Bereitschaft
der Bevölkerung angewiesen ist, sich zu engagieren und Verantwortung
zu übernehmen - besonders in der heutigen Zeit, in der auf allen
politischen Ebenen Entscheidungen getroffen und Weichenstellungen vorgenommen
werden, die weit in die Zukunft hineinreichen.