+++ Pressebericht vom 02. Juni 2009 +++
Wichtigstes Ziel: Bürger zur Wahlteilnahme zu bewegen
ödp und Unabhängige äußern sich zufrieden über bisherigen Wahlkampfverlauf
Zufrieden über den bisherigen Wahlkampfverlauf zeigt sich die Ortsvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp) und Häfler Gemeinderätin Sylvia Hiß-Petrowitz: 15.000 Wahlzeitungen wurden verteilt, die Internet-Zugriffe auf www.oedp-fn.de und www.kommunalwahlen-fn.de zeugen vom gestiegenen Interesse an ödp und Unabhängigen und die Resonanz an Infoständen und auf der Straße ebenso.
Auf dem Bild sind von links nach rechts: Peter Strötz, Christa Fischer,
Friedrich Gleich und Sylvia Hiß-Petrowitz
In ihren zahlreichen
Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt wurden
die Kandidaten von ödp und Unabhängigen aber auch immer wieder
mit Menschen konfrontiert, die sich aus Enttäuschung über Politik
und Parteien nicht an den Wahlen beteiligen wollten. Auch wenn sie für
diese Enttäuschung bis zu einem gewissen Grad Verständnis entgegenbringt,
sieht die ödp die Ursache für diese zunehmende Politikmüdigkeit
nicht bei sich selbst. Schließlich hat sich die ödp in der
Vergangenheit immer bemüht, sich im Häfler Gemeinderat als Anwalt
der Bürger für deren Interessen einzusetzen - über Blockgrenzen
hinweg - und ebenso für Offenheit, Transparenz und Respektierung
des Bürgerwillens, woran sie auch künftig festhalten wird. Wahlmüde
im Sinne einer stabilen Demokratie doch noch an die Wahlurnen zu bewegen,
bleibt deshalb ein wichtiges Ziel. "Wenn wir dazu beigetragen haben,
den einen oder anderen Bürger dazu zu bewegen, entgegen seiner ursprünglichen
Absicht doch an den Wahlen am 7. Juni teilzunehmen, dann hat sich unser
Einsatz schon gelohnt", so Sylvia Hiß-Petrowitz, "auch
dann, wenn sie nicht ödp und Unabhängige wählen."
Am nächsten Samstag werden ödp und Unabhängige letztmals
in der Fußgängerzone stehen und die letzten Restbestände
ihrer Wahlzeitung verteilen und dabei versuchen, die letzten Unentschlossenen
von einer Wahlteilnahme zu überzeugen - am liebsten natürlich
für ödp und Unabhängige, damit sie in den nächsten
fünf Jahren ihre Arbeit für die Bürger fortsetzen können.